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enemy
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BeitragVerfasst: Fr 24 Aug, 2007 17:02 #1/4     Titel:  -=Noir=- Antworten mit ZitatNach obenNach unten

Extra Information: Part One und Part Two [Kurzgeschichte]

-=Noir=-
Part One - Träume
Ich träume einen Traum.
Einen blutigen Traum unsagbaren Schreckens und Gewalt.
Der verfluchte selbe Traum wie jede Nacht.
Oder Tag.
In diesem Drecksloch kann man Tag und Nacht sowieso nicht auseinander halten.
Welches Drecksloch?
Na die unteren Ebenen Avalon's. Hier kann man, wenn man verdammtes Glück hat, richtiges Licht - Sonnenlicht - nur sehen wenn die Sonne im Zenit steht und man zufällig an einer Ecke vorbeikommt über der nicht fünfhundert meter verschiedene Schnellstraßen der oberen Ebenen gebaut wurde und dann nach oben schaut.
Sonnst ist das einzigste Licht hier unten, das der Puffs, der Kneipen und der unablässig flackernden Holo- und Neonreklamen. Ich scheiße auf die Araxa corp. und auf GPC und auf Zephnap auch. Ich hasse es dass diese reichen Wichser das einzigste Licht in diese trostlose Gegend bringen. Man sollte meinen in so einer abgefuckten Gegend würden Obdachlose, Drogenabhängige an jeder Ecke eine Tonne mit Feuer stehen haben, aber weit gefehlt. Die Cops - allesammt Droiden, denn kein denkendes Lebewesen landet freiwillig hier - löschen die Feuer und verprügeln die arme Schweine die nur etwas Wärme in ihr verfluchtes Leben lassen wollen, mit ihren Schockklingen. Die blutenden, zuckenden Haufen lassen sie liegen. Irgend eine deprimierende Kreatur mit genug Hunger wird schon vorbei kommen um Aufzuräumen. Ich bin schon die eine oder andere Nacht aufgewacht weil sich mehrere dieser gottverlassenen Seelen einen Kampf um ein Oberschenkel oder Arm geliefert haben. Ich glaube in den meisten Fällen hat der Gewinner genug zu Essen für mehrere Wochen.

Ich erwache.
Ich erwache schweißgebadet und gepeinigt von anfangs erwähntem Traum.
Die claustrophobische Enge meines Schlafsarges droht mich zu Erdrücken, also zwänge ich mich hinaus in den von Urin, Kot, Erbrochenem, Schweiß und was weiß ich noch stinkenden Flur. Ich greife nochmals in meine verhasste Behausung, lache bei dem Gedanken diese Mülltonne "Behausung" zu nennen trocken auf, und schnall mir meinen Double Sunbeam um. Man weiß nie wem man so begegnet.
Auf der Treppe nach unten ist ein jugendliches Fidojopärchen dabei ihre Geschlechtsteile ineinander zu verhaken. Er sieht kurz zu mir auf und sagt ich solle mich verpissen. Gute Idee Bro.
Als ich auf die Straße trete werde ich von einer "Sacepe Flights" Holowerbung in blassgrünes Licht gehtaucht. Sie fordert mich auf mal auf einem Touristenplaneten Urlaub zu machen. Ich denke Fickt euch und vor meinem geistigen Auge ordnen sich die Buchstaben neu an "eScape Flights". Gute Idee Bro, aber woher soll ich das nötige Kleingeld nehmen? Die paar Solars die ich mit mir rumschleppe reichen gerade mal für ne Flasche synthetischen Wiskeys, drüben bei Benji an der Ecke.
Das bringt mich zurück zu meinem ursprünglichen Plan.
Benji's Laden ist wie immer fast randvoll, doch niemand spricht. Nur vier Punks unetrhalten sich lautstark über bezirkbekannte Nutten und wie Sie ihr Erspartes - Geklautes würde eher zutreffen - im wahrsten Sinne des Wortes IN Sie investiert haben. Ich greife über die Theke wo der Navip mir schon meine Flasche Wiskey ohne Etikett und ein schmieriges Glas mit bräunlichen Eiswürfeln hingestellt hat als ich zur Tür herrein kam. Das Glas lasse ich stehen und gehe rüber zu den Punks - allesammt Narake - lasse meine Knarre kurz sehen und sage ihnen sie sollen sich woanders hin verdücken. Immerhin ist das mein Stammplatz.
Sie werfen mir unflätige Bemerkungen an den Kopf und tun dann johlend und gröhlend wie ihnen geheißen wurde. Gut so. Munition ist teuer und ich bin nicht in der Stimmung vier Jungs - die halb so alt aber doppelt so schwer sind wie ich - die von ihren Eltern versäumte Erziehung anzugedeihen lassen. Ich habe nur diesen einen stinkenden Anzug, und der hat schon genug Blutflecken.
Das syntetische Leder der Bank knartz kummervoll als ich meinen übergewichtigen Arsch darauf schiebe. Tja Bro, warum sollte ich der Einzigste sein dem es schlecht geht?
Leise lachend über diesen Gedanken setze ich die Flasche an meine Lippen und trinke einen kräftigen Schluck des wiederlichen Gebräus. Die wärme umspühlt augenblicklich meine Kehle und brennt sich ihren unglückverheißenden süßen weg hinunter in meinen leeren Magen.
>Ich habe meine gesammte Crew verloren< das behaupte ich manchmal, und manchmal gibt mir dann ein anderer Gast einen Wiskey aus oder eine Nutte schiebt ne Nummer mit mir zum halben Preis. Entweder aus Mitleid oder aber - was wahrscheinlicher ist - in der Hoffnung die ganze Geschichte zu hören. Meine Geschichte. Eine Geschichte die Leidvoller ist als ihr armseeliges Leben. Doch ich geniese nur die mir dargebotenen Früchte ohne mehr über mich und meine Geschichte preiszugeben.
Die Flasche Wiskey leert sich fast ohne mein zutun und ich merke wie Morpheus mich zurück in sein Reich ruft. Vielleicht endlich für immer?

Ich rieche.
Ich rieche den verschütteten künstlichen Wiskey der an meiner Nase vorbei fließt.
Ich spüre.
Ich spüre den Tisch an meiner Backe und den Speichel der aus meinem Mundwinkel tropft.
Ich höre.
Ich höre ein aufgeregtes, vielleicht auch aggressives akustisches Geflecht aus Stimmen um mich herrum.
Bin ich Tot?
Dieses Gefühl wird noch verstärkt durch das was ich sehe.
Ich sehe.
Ich sehe verschwommen den Tisch von mir forttrifften.
Leider lebe ich noch wird mir schlagartig klar. Benji's Schläger werfen mich vor die Türe und rufen mir etwas zu. Vermutlich ich soll mich hier nicht mehr blicken lassen. Wie jedes mal.
Ich bleibe im Regen der ständig tropfenden Abwasserleitungen der oberen Ebenen liegen und versuche zu schlafen.
Ich Träume einen wunderschönen Traum von Jenny. Jenny ist der Grund nachdem ich meinen Stammplatz in Benjis Kneipe ausgewählt habe. Von dort kann ich sie beobachten wie sie von der Arbeit kommt und im Hauseingang gegenüber verschwindet.
Oh süße Jenny. In meinem Traum spricht sie zu mir, doch ich kann sie nicht verstehen. Ich schwebe neben ihr her in ihre Wohnung, wo wir uns unseren lüsten hingeben.
Jenny lässt mich immer ran, ohne dass ich dafür bezahlen muss. Auch wenn sie schreckliche Prügel von ihrem Zuhälter bekommt wenn er es rausfindet.
Irgendwann werde ich den Typen killen und mit ihr irgendwo hin abhauen - vieleicht mit eScape Flights?

Part Two - Erwachen
Ich erwache aus meinem Traum.
Ich erwache aus meinem Traum und merke: Ich liege neben Jenny in ihrem Apartment, in ihrem Bett, neben Jenny und ich bin genauso nakt wie sie.
Da wiederholt sich der Grund warum ich aufgewacht bin. Ein Hämmern gegen die Türe. Jenny schreckt auf und bedeutet mir mich mit meiner Habe in der angrenzenden Erfrischungszelle zu verstecken.
Der Holoboldschirm neben der Tür wirft erschrekend bizarre Schatten in den Fensterlosen Raum. Ich sehe dass sich vor der Tür rattenartige Wesen tummeln. Ein halbes Dutzend, vieleicht auch mehr. Schlagartig wird mein pochender Kopfschmerz in den Hintergrund gedrängt und meine Freedom Forces Ausbildung überschüttet mich mit längst verlorengeglaubter Professionalität. Imernoch nackt durchsuche ich meine auf dem Teppichboden verstreute habe bis ich gefunden habe was ich gesucht habe. Meine Finger liebkosen das kalte Metall des Blasters, die LED anzeige sagt mir noch sieben Schuss bis die Ladebatterie entladen ist. Das muss reichen. Meine Kleidung stopfe ich mehr schlecht als recht unter das noch warme Bett und verziehe mich, nackt und nur mit meinem Sunbeam bewaffnet, in die für diese Gegend enorm saubere Erfrischungszelle. Irgendwie ist alles an Jenny und ihrem Apartement reinlicher, wohlduftender und schöner als alles andere in diesem Drecksloch weit unter der normalen Zivilisation von Avalon.
Die Tür schließt sich zischend hinter mir und ich versuche einen klaren Kopf zu behalten. Aus diesem grund werfe ich mir erstmal eine Hand voll kaltes, stinkendes, braunes Wasser ins Gesicht. So viel zum Thema "Sauber" denke ich mir grimmig und versuche zu erraten wer diese Pranak Chox wohl sein mögen? Eine Gang, angeheurt von Jennys Zuhälter der von gestern Nacht Wind bekommen hat und nun Jenny eine tracht Prügel zukommen lassen will ohne sich die Hände schmutzig zu machen? Oder nur die normalen Geldeintreiber oder Schutzgelderpresser. Diese Sauberkeit und Ordnung hat sicherlich ihren Preis.
Etwas reißt mich unsanft aus meinen Überlegungen, die ohnehin gerade dabei waren abzugleiten.
Ein Schrei - Jenny!
Ein Schuß - Was zum...?!
Gepeinigtes gewimmer und das unverhohlene, wiederliche Kichern der Pranak Chox` das mehr an das Geräusch erinnert das eine Metallklinge auf einer altmodischen Schiefertafel macht denn als das Lachen intelligenten Lebens.
Meine Hand verkrampft sich unmerklich aber dennoch schmerzhaft um den Sicherheit -wenn auch nur gefühlt- spendenden Griff des DoubleSunbeams. Die Tür gleitet zischend zur Seite und gibt mir den Blick auf ein perverses Szenario frei.
Jenny, heiß geliebte Jenny, liegt blutend und röchelnd, nackt mit einer bösartig aussehenden wunde direkt über ihrem wunderschönen Busen rücklings auf dem Bett. Über sie gebeugt steht eine Ratte mit runtergelassener Hose und erigiertem Penis. Hass wallt in mir auf, weißglühend und drohend alles zu verschlingen was sich ihm in den Weg stellt. Die restlichen, knapp einen Meter kleinen Pranak Chox`e, vier an der Zahl stehen kichernd im Halbkreis um den onanierenden Anführer der sich an meiner Jenny vergnügen will herum. Drei sind bewaffnet, der vierte gerade dabei sich den piloten Overall zu öffnen. Keine Deckung weit und breit, weder für mich, noch für meine nur zahlenmäsig überlegenen Feinde.
Der Überblick dauert nur einen Sekundenbruchteil, und wärend der erste bellende Schuss meines Blasters den Raum mit Ozongestank schwängert und die langgezogene Schautze des Anführers in eine einzige kauterisierte Wunde verwandelt, kommen mir die Worte meines Ausbilders wieder in den Sinn: "Schieße mit dem Herzen, nicht mit der Hand. Wenn du kämpfen musst, dann kämpfe bis der letzte Gegner oder du gefallen ist. Kämpfe um zu töten, alles andere lässt sich mit Worten regeln. Die Feder ist mächtiger als das Schwert, und der Blaster in deiner Hand tödlicher als die Feder."
Schreiend stürme ich nach vorne, greife dem Toten in sein Halsfell und bewahre ihn vor dem Umkippen. Gleichzeitig ziehe ich ihn an mich. Er soll mein Schutz sein sowie ich mit meinem Körper Jenny beschütze. Mein Blaster bellt zum zweiten mal auf, der Ozongeruch treibt mir Tränen in die Augen doch ich schieße nochmal. Der erste Schuß trifft den mir am nächsten stehenden Pranak in seine Weichteile, der Zweite in seine Brust. Er steht noch da, mit offener, immernoch grinsender Schnautze. Ich Grinse zurück, bösartig. Ich weiß dass er tot ist, aber dieses dumme wesen wird noch ein paar Sekunden benötigen um das zu realisieren. Drei Gegner und vier Schuß sind noch übrig. Mein Feuer wird erwiedert. Das Knackende Rattern einer Maschinen Pistole, scheiße auch. Mein Schutzschild in den Kugelhagel haltend, werfe ich mich herum um dem Schützen eine tödliche Halswunde zuzufügen. Leider nicht schnell genug, ich spüre mehrere einschläge an meinem linken Arm. Ein kurzer blick genügt um zu sehen dass mein Cyberarm nur seine Synthhautschicht eingebüst hat, er aber weiterhin funktionsfähig bleibt. Die Salve reißt nicht ab und ich lass meinen double Sunbeam nochmals Sprechen. Dieses mal ist es ein Machtwort. Der Kopf des MP Schützen berstet unter der plötzlichen Hitze der beiden Strahlen. meine verbliebenen Gegner drehen sich schützend zur Seite und ich springe in den kurzzeitig stillen Raum. Mit ausgefahrener Cyberklaue stürze ich mich auf den mir am nächsten stehenden. Die Wucht des Sprunges gepaart mit der unglaublichen Kraft meines Cyberarmes treiben die vier graziösen Klingen weit in seinen Rücken. Zu weit, denn sie treten auf der Vorderseite herraus und bespritzen meinen letzten Wiedersacher mit Blut und Gedärmschnipseln. Er starrt abwechslnd in mein Gesicht, auf den auf sein Gesicht zielenden Blaster in meiner Hand und auf die Klingen die aus dem Bauch seines Kumpels oders Bruders ragen. Er ist sich zimlich sicher dass das da nicht hingehört. Amoniakgeruch kämpft mit dem Ozongeruch um die Vorherrschaft in diesem kleinen, gar nicht mehr sauberen Raum, als der Pranak Chox seiner Furcht freien lauf lässt und sich in die Hose pinkelt. Ich ziehe meine Cyberklaue aus dem toten und schlage dem lebenden mit meinem Blaster ins Gesicht. der Kiefer bricht unter einem ecklig klingenden trockenen Knacken wie es nur Knochen vermögen.
"Wer hat dich geschickt, Bastard?"
meine Stimme klingt nicht besser als das knacken des Knochens, ich habe sie schon zu lange nicht mehr benutzt.
"Nerouwn, bitte. Töte mich nicht. Ich sage dir alles was du willst. Bitte lass mcih leben, ich habe Frau und Kinder"
Ich kann ein schmunzeln nicht unterdrücken als ich das Pranak Chox Wort für Kumpel höre und denke mir, soweit sind wir noch lange nicht, Wichser.
"Wer hat dich geschickt, Bastard?" wiederhole ich meine Frage und verschaffe ihr mehr Nachdruck indem ich die Hand wie zu einem weiteren Schlag ins Gesicht erhebe. Sein feiges Ducken sorgt dafür dass der Schlag mit der Linken, der seinen Bauch treffen sollte mehr wucht erhällt und sich der Basard sich übergebend zu Boden geht.
"Garankass! Wir sollten die Schlampe für Garankass abholen. Bitte. Nicht mehr schlagen. Ich spreche Wahr"
Wie geschlagen Taumele ich zurück. Garankass! Diese schleimige wiederliche Augeburt der Hölle! Was kann er nur von Jenny wollen?
Jenny!
Ich lasse den Sich windenden Hurensohn links liegen und wende mich Jenny zu. Mit weit aufgerissen Augen sarrt sie mich an. Meine Trauer um die Tote wird von einem Röcheln unterbrochen. Jenny! Sie lebt! Und sie versucht mir etwas zu sagen. Ich beuge mich mit dem Kopf über sie, so dass mein Ohr ihre blutigen Lippen berührt.
"Ich... liebe... dich... unter... Bett... zentral...port...flieh!"
Ein Schlag Trifft mich am Hinterkopf, und Schwärze empfängt mich.

Part Three - Blinde Wut

Ich erwache mit einem starken Druck auf dem Rücken. Der Bastard hat mich niedergeschlgen nur um auf mir zu sterben. Idiot!
Ich rappel mich auf, werfe das Gewicht von mir und ziehe mich an. Die Trauer um Jenny raubt mir alle Sinne. Ihre letzten Worte schwirren wie verirrte Fliegen in meinem Schädel.
Sie... liebt mich? Das hätte ich mir nie im Leben Träumen lassen... Ich suche Unter dem Bett nach was auch immer sie dort versteckt hällt nd finde eine kleine Schatulle, gesichert mit einem (ANCS) Alpha Numerischem Code Schloss.

-----------
to be continued...
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enemy
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BeitragVerfasst: Fr 24 Aug, 2007 17:02 #2/4     Titel:   Antworten mit ZitatNach obenNach unten


wie es weiter geht (gedächtnisstütze für mich)

der protagionist macht sich auf die suche nach garankass [schreibt man das mit einem oder zwei "s"] bei der suche nach hinweisen auf den aufenthaltsort merkt er dass er in die oberen ebenen von avalon muss, aber dazu fgehlt ihm die berechtigung und zugehörige ID, deswegen entschließt er sich seine dienste zur verfügung zu stellen für um das nötige kleingeld für id und berechtigung zu erhalten, außerdem weiß er dass er waffen braucht... er hat also nicht vor zu fliehen, sondern sich zu rächen
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Da-rave
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BeitragVerfasst: Sa 08 Sep, 2007 12:49 #3/4     Titel:   Antworten mit ZitatNach obenNach unten


nice...
na dann wart ich ma auf ne fortsetzung
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enemy
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BeitragVerfasst: Sa 29 Sep, 2007 09:05 #4/4     Titel:   Antworten mit ZitatNach obenNach unten


die kommt definitiv, ich weiß nur noch nicht wann  Rolling Eyes
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